Was
war denn mit Julia los? Wir hatten so einen schönen Mittag miteinander. Naja,
gut. Ich wusste, dass sie sauer auf diese Tussi war, aber meiner Meinung nach
reagierte sie etwas über. „Schatz- sag mir bitte, was los ist. Ich merke doch,
dass mit dir was nicht stimmt. Deshalb: Bitte lüge mich nicht an. Vertrau mir“,
sagte ich und nahm ihre Hand und drückte sie fest.
„Ich würde es dir ja
gerne sagen“, sagte Julia. „Aber ich habe Angst, dich zu verschrecken und habe
Angst, dass du deswegen dann Schluss machst.“
„Bitte, sag es“, sagte Julian und nahm mich in den Arm. "Ich würde nie mit dir Schluss machen."
„Bitte, sag es“, sagte Julian und nahm mich in den Arm. "Ich würde nie mit dir Schluss machen."
„Ich
wurde…“, fing Julia den ‚Satz an, brach ihn dann aber ab. Geduldig wartete ich
darauf, dass sie weitersprach, aber sie tat es nicht. Sie kämpfte darum, nicht
gleich wieder los zu weinen, das sah man ihr an und sie wurde ganz blass. Ich
machte mir Sorgen um sie und fragte sie behutsam: „Mein Engel, ist alles okay?“
„Ob
alles okay ist?“, schrie sie mich aufgebracht an. „Julian, ich wurde
vergewaltigt und werde davon seitdem immer verfolgt. Ich kann nicht entspannt
aus dem Haus gehen, ohne dass ich Angst haben muss, dass er mich verfolgt und
mir das wieder antut.“
„Ich
passe auf Dich auf, egal, wie schwer die Lage ist. Ich stehe hinter Dir. Und
wenn er dir ein Haar krümmt, bekommt er es mit mir zu tun. Darauf kannst du
zählen.“
„Aber ich will nicht, dass du dich da einmischst, weil ich Angst habe, dass er dir wehtut. Du bist mir wichtiger als alles andere und ich könnte es echt nicht ertragen, wenn dir etwas zustoßen würde“, sagte sie traurig. „Mir passiert nichts, ich will dich einfach vor diesem Arsch beschützen. Ich komme damit einfach nicht klar, dass er dir wehtun könnte. Aber wir beide schaffen das zusammen, hast du gehört, Julia?“
„Ja, wir beide schaffen das und mit diesem Satz nahm ich ihre Hand und drückte sie fest.
„Schatz?“, sagte Julia plötzlich. „Es tut mir leid, dass ich dich eben angeschrien habe, ich habe deswegen jetzt voll das schlechte Gewissen.
„Aber ich will nicht, dass du dich da einmischst, weil ich Angst habe, dass er dir wehtut. Du bist mir wichtiger als alles andere und ich könnte es echt nicht ertragen, wenn dir etwas zustoßen würde“, sagte sie traurig. „Mir passiert nichts, ich will dich einfach vor diesem Arsch beschützen. Ich komme damit einfach nicht klar, dass er dir wehtun könnte. Aber wir beide schaffen das zusammen, hast du gehört, Julia?“
„Ja, wir beide schaffen das und mit diesem Satz nahm ich ihre Hand und drückte sie fest.
„Schatz?“, sagte Julia plötzlich. „Es tut mir leid, dass ich dich eben angeschrien habe, ich habe deswegen jetzt voll das schlechte Gewissen.
„Brauchst du nicht, aber bitte tu das nicht mehr“, sagte ich.
„okay, sorry, Schatz“, sagte sie. „Es kommt nicht mehr vor.“
„okay, sorry, Schatz“, sagte sie. „Es kommt nicht mehr vor.“
Da
kam mir plötzlich ein Gedanke. „Julia?“, fragte ich meine Freundin. „Soll ich
mal mit dem Typen reden? Ich kann es nicht mit ansehen, deine Angst, dass er
dir auflauert und ich kann auch mit dem Gedanken nicht leben, dass er dich
bedrohen und dir wehtuen könnte. Ich rede Tacheles mit dem und dann hält der
sein Maul, das verspreche ich dir.“
„Ich will das nicht. Ich will nicht, dass du alleine zu ihm gehst, wenn will ich mit“, sagte Julia.
„Kommt nicht infrage“, sagte ich ernst.
„Doch!“, erwiderte sie ernst und ging beleidigt weg.
„Man- warum ging die denn jetzt weg?! Verstand sie nicht, dass ich nur ihre Sicherheit wollte? Ich konnte sie einfach nicht verstehen.“
„Ich will das nicht. Ich will nicht, dass du alleine zu ihm gehst, wenn will ich mit“, sagte Julia.
„Kommt nicht infrage“, sagte ich ernst.
„Doch!“, erwiderte sie ernst und ging beleidigt weg.
„Man- warum ging die denn jetzt weg?! Verstand sie nicht, dass ich nur ihre Sicherheit wollte? Ich konnte sie einfach nicht verstehen.“
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