Es schmeckte
wirklich fantastisch. Eigentlich hatte ich gar nicht gewollt, dass er mein
Essen mitbezahlt, aber er hatte ja darauf bestanden. Deshalb ging ich davon
aus, dass er es auch wirklich wollte. Trotzdem nahm ich mir vor, das nächste
Mal sein Essen mit zu bezahlen, egal was er sagte. Ich war so glücklich, dass
ich gar nicht bemerkte, dass gerade ein fremdes Mädchen auf mich und Julian
zugelaufen kam.
„Na Süßer, auch
alleine hier?“, fragte sie, da sie mich zu ignorieren oder garnicht zu bemerken
schien.
„Nein, wie du siehst, nicht“, erwiderte er abweisend ihr gegenüber. „Ich bin mit meiner Freundin hier“ und er nahm meine Hand und drückte sie sanft, um mir zu signalisieren, dass ICH seine Freundin war und er keineswegs interessiert an dieser Schlampe war. „Oooh, sorry, ich habe Dich gar nicht bemerkt, Schätzchen. Du bist so klein und unauffällig.“ „Was willst du denn mit der hässlichen Schlampe, wenn du mich haben kannst?“, fragte sie ihn verführerisch.
Das war zu viel, ich nahm meine Sachen und rannte so schnell es ging, aus dem Schwimmbad. Ich konnte nicht mehr, die Worte dieses Flittchens hatten mich so stark verletzt, dass ich an meinem Nullpunkt angekommen war. Ich hatte so eine Angst, Julian zu verlieren. Es war nämlich vor ein paar Jahren so. Max (das ist mein Ex), war mit mir gerade mal 3 Monate zusammen. Er war immer total süß zu mir und las mir jeden Wunsch von den Augen ab. Er war immer für mich da, wenn ich Probleme hatte und er war mir gegenüber so zärtlich. Aber das ein Samstagabend das so verändern konnte, hätte ich echt nicht gedacht.
„Nein, wie du siehst, nicht“, erwiderte er abweisend ihr gegenüber. „Ich bin mit meiner Freundin hier“ und er nahm meine Hand und drückte sie sanft, um mir zu signalisieren, dass ICH seine Freundin war und er keineswegs interessiert an dieser Schlampe war. „Oooh, sorry, ich habe Dich gar nicht bemerkt, Schätzchen. Du bist so klein und unauffällig.“ „Was willst du denn mit der hässlichen Schlampe, wenn du mich haben kannst?“, fragte sie ihn verführerisch.
Das war zu viel, ich nahm meine Sachen und rannte so schnell es ging, aus dem Schwimmbad. Ich konnte nicht mehr, die Worte dieses Flittchens hatten mich so stark verletzt, dass ich an meinem Nullpunkt angekommen war. Ich hatte so eine Angst, Julian zu verlieren. Es war nämlich vor ein paar Jahren so. Max (das ist mein Ex), war mit mir gerade mal 3 Monate zusammen. Er war immer total süß zu mir und las mir jeden Wunsch von den Augen ab. Er war immer für mich da, wenn ich Probleme hatte und er war mir gegenüber so zärtlich. Aber das ein Samstagabend das so verändern konnte, hätte ich echt nicht gedacht.
Wir hatten uns an
diesem Samstag für 8 Uhr für einen Filmabend bei Max verabredet, weil wir an
diesem Abend unser Halbjähriges hatten und unsere Eltern nicht da waren. Ich
freute mich auf diesen Abend sehr und hatte mich extra schick, aber auch ein
wenig sexy angezogen. Ich weiß noch genau, was ich trug: Meinen neuen,
schwarzen Minirock und mein weißes Spitzentop. Als Parfum hatte ich mein
Liebligsparfum aufgetragen: By Night von Christina Aguilera, ein schwerer,
süß-riechender Duft. Ich denke, das war ein bisschen zu sexy, denn Max ging
sehr schnell in die Offensive, er streichelte mir meine Beine und rutschte mit
seinen Händen immer mehr in Richtung meines Rockes. Ich hatte von Anfang
an ein komisches Gefühl im Magen, ich weiß nicht, wieso. Auf jeden Fall war er
nach sehr kurzer Zeit an meinem Rock angekommen und schob ihn ein Stück nach
oben, sodass ich untenrum nur noch meinen Slip trug.
Ich ahnte schon, was
er vor hatte und sagte: "Schatz, ich glaube ich weiß, was du vorhast. Und
ich liebe Dich wirklich von ganzem Herzen, aber ich bin einfach noch nicht
bereit", erwiderte ich. Ich dachte mir: "Julia, Max liebt Dich von
ganzem Herzen, er wird es verstehen, wenn du noch warten willst",
stattdessen brüllte er mich an: "Du kleine Schlampe ziehst dich jetzt aus,
machst jetzt die Beine breit und ich ficke dich durch, verstanden?".
"Nein, bitte, ich will noch nicht, vielleicht, wenn du noch 3 Monate
wartest...", ich konnte meinen Satz gar nicht fertig beenden, da hatte er
schon meinen Slip mit den Fingern zerrissen und war gewaltsam in mich
eingedrungen. "Max, bitte hör auf, ich will das nicht!", schrie ich.
Doch anstatt dass er aufhörte, gab er mir eine schallende Ohrfeige und machte
einfach weiter. Egal, wie oft ich versuchte, ihn abzuwimmeln, es ging einfach nicht.
Ich wusste keinen Ausweg mehr.
Irgendwie
gelang es mir dann, seinen Penis aus meiner Scheide herauszuziehen, mich
anzuziehen und nach Hause zu rennen. Ich fühle mich so benutzt, schlampig. Ich
lief und lief, ich versuchte erst mal meine Gedanken zu ordnen. Ich war so
verschreckt und hatte so panische Angst, dass er mich verfolgte und schlagen
würde, weil ich weggelaufen war. Ich wusste aber eigentlich gar nicht, wohin
ich laufen sollte, ich wollte einfach nur weg. In meinem Kopf kreisten nur noch
die diese schrecklichen Erinnerungen, Erinnerungen, die mir das Herz
zerbrachen. Warum hatte er das nur getan? Ich war so enttäuscht. Ich wollte mit
diesem Jungen mein Leben nicht mehr verbringen. Er war ein Arsch. Aber ich
liebte diesen Arsch. Ich wollte ihn aus meinem Kopf verbannen, aber es dauerte
sehr lange. Kurz nach dem Ereignis (Vergewaltigung) habe ich dann per SMS
Schluss gemacht. Es ist unmöglich, ich weiß, aber ich konnte ihm einfach nicht
mehr gegenübertreten und ihm nicht mehr gegenübertreten und in seine verlogenen
Augen sehen.
Ich war so
in meine Gedanken vertieft, dass ich gar nicht gemerkt hatte, dass Julian mir
hinterhergelaufen war. „Julia, Schatz! Bitte warte.“ Nach einigen Minuten hatte
er mich eingeholt und stand neben mir. „Was ist denn los, warum bist du
weggelaufen?“, fragte mein Freund besorgt. „Nichts,sorry“,sagte ich schuldbewusst.
„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich mache mir einfach Sorgen um uns.“
„Um uns?“,fragte er verwirrt. „Wieso das denn?“
„Ich habe Angst, es dir zu sagen“, sagte ich leise und mir liefen Tränen über die Wangen.
„Schatz, du kannst mit mir immer reden. Egal was ist. Ich möchte nur, dass du es weißt“, sagte er.
Ich wusste, dass er ein Recht darauf hatte, über meine Vergangenheit zu erfahren und ich wusste auch, dass es nicht richtig war, ihm diese vorzuenthalten.
„Um uns?“,fragte er verwirrt. „Wieso das denn?“
„Ich habe Angst, es dir zu sagen“, sagte ich leise und mir liefen Tränen über die Wangen.
„Schatz, du kannst mit mir immer reden. Egal was ist. Ich möchte nur, dass du es weißt“, sagte er.
Ich wusste, dass er ein Recht darauf hatte, über meine Vergangenheit zu erfahren und ich wusste auch, dass es nicht richtig war, ihm diese vorzuenthalten.
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