♥-Teil 13: Julia-♥
„Ich ziehe weg. Nach Frankfurt, das ist über 300 Kilometer weg von hier“, erwiderte meine beste Freundin und für mich brach eine Welt zusammen. Ich meine, wir kannten uns jetzt schon über 10 Jahre, ich war mit ihr gemeinsam aufgewachsen und sie war mir so unendlich wichtig geworden. Ich meine, klar hatten wir auch schwierige Zeiten in unserer Freundschaft, aber dies hatte uns nur noch enger zusammen geschweißt. Sie war der einzige Mensch (und mein Freund natürlich), dem ich zu 100% vertrauen konnte, nach all dem, was passiert war (damit meine ich das mit Max).Und jetzt? Sollten wir uns nur noch 2 mal im Monat oder sogar noch unregelmäßiger sehen? Bei diesem Gedanken wurde mir komisch. Ich ging auf sie zu, umarmte sie und brach in Tränen aus. „Oh mein Gott!“, sagte ich unter Tränen. „Wie soll denn so unsere Freundschaft bestehen, wenn wir uns nur noch so selten sehen? Ich meine, du lernst dann bestimmt neue Leute kennen, die dir viel mehr als Freunde zusprechen als ich es tue.“„Hör auf so eine Scheisse zu reden“, erwiderte sie. „Klar, ich lerne da bestimmt neue Leute kennen, aber du bist und bleibst trotzdem meine beste Freundin. Du bist so ein tolles Mädchen, Julia. Ich kann mit dir über alles reden und kann sicher sein, dass du es für dich behalten kannst und es nicht jemandem weitersagst, wenn ich das nicht möchte.“„Danke“, sagte ich einfach nur. Ich war in diesem Moment so überfordert und hatte keine Ahnung, wie ich mit der Situation umgehen sollte. „Ich empfinde genauso, Lina. Du bist mir auch sehr wichtig und ich verspreche Dir, dass ich den Kontakt nicht abbrechen werde sondern alles dafür tun werde, um ihn aufrecht zu erhalten. Vertrau mir, zusammen schaffen wir das“, redete ich ihr zu und umarmte sie fest.
Trotz des Versprechens war ich verwirrt. Naja, nicht verwirrt, aber ich meine, warum zog sie denn jetzt auf einmal weg? Ich hatte immer das Gefühl gehabt, dass es Lina und ihrer Mutter hier sehr gut gefallen hatte. Und jetzt zogen sie einfach weg.
„Warum zieht ihr denn weg?“, fragte ich und wischte mir die Tränen von den Backen.„Weil meine Mutter in Frankfurt eine besser bezahlte Arbeit gefunden hat, als hier. Und da meine Eltern getrennt sind und mein Vater nicht viel zu meinem Leben beisteuert, muss Mama fast alles bezahlen…“, sie brach den Satz schlagartig ab und begann bitterlich zu weinen.
„Süße, ist schon okay. Ich versteh schon“, sagte ich und drückte sie fest an mich.
Das Klingeln meines Handys riss mich aus der Umarmung.
„Ja?“, sagte ich, Lina noch immer fest an mich gedrückt.
„Hey, Schatz. Wo seid ihr? Ich warte auf euch.“
„Hey, Süßer. Uns ist etwas dazwischen gekommen. Wir kommen ein bisschen später okay?“, berichtete ich ihm.
„Ist alles okay bei euch? Geht es euch gut?“, fragte er mich besorgt.
„Jaa, ist es. Wir kommen so schnell wie möglich“, versprach ich ihm. „Okay, meine Süße. Ich freu‘ mich auf euer Kommen“, sagte er erleichtert und legte auf.
"Bist du bereit? Wollen wir weitergehen? Die anderen warten schon", erklärte ich ihr.
„Ach
shit, stimmt ja“, sagte sie.
„Ist schon okay, Julian hat gesagt, er freut sich auf uns, komm.“
Zehn Minuten später waren wir an Julian’s Haus angelangt und wir klingelten an seiner Tür. Kurz darauf wurde die Tür von meinem Freund geöffnet, der mich sofort mit einem Kuss begrüßte. „Hey, ihr beiden, ich freue mich so, euch zu sehen“, sagte er und ergriff meine Hand.
„Ist schon okay, Julian hat gesagt, er freut sich auf uns, komm.“
Zehn Minuten später waren wir an Julian’s Haus angelangt und wir klingelten an seiner Tür. Kurz darauf wurde die Tür von meinem Freund geöffnet, der mich sofort mit einem Kuss begrüßte. „Hey, ihr beiden, ich freue mich so, euch zu sehen“, sagte er und ergriff meine Hand.
„Wir
uns auch“, erwiderte ich und drückte seine Hand fest. „Wollen wir ins
Wohnzimmer und uns da ein paar Filme ansehen?“, schlug mein Freund vor.
„Klar, super Idee“, stimmten wir ihm begeistert zu. „Was hast du denn da?“, fragte ich ihn. „Paar Horrorfilme, eine Liebesschnulze und einen Actionfilm“, berichtete er.
„Also ich wäre für den Actionfilm“, sagte er und grinste mich an, weil er genau wusste, dass Horrorfilme nicht so meins waren.
„Dann kann meine Freundin bei mir Schutz suchen, wenn sie Angst bekommt“, sagte er.
„Also ich denke, dass wir Mädels lieber den Liebesfilm gucken wollen“, warf ich sofort ein, weil ich wusste, wie sehr Lina diese Filme liebte.
„Klar, super Idee“, stimmten wir ihm begeistert zu. „Was hast du denn da?“, fragte ich ihn. „Paar Horrorfilme, eine Liebesschnulze und einen Actionfilm“, berichtete er.
„Also ich wäre für den Actionfilm“, sagte er und grinste mich an, weil er genau wusste, dass Horrorfilme nicht so meins waren.
„Dann kann meine Freundin bei mir Schutz suchen, wenn sie Angst bekommt“, sagte er.
„Also ich denke, dass wir Mädels lieber den Liebesfilm gucken wollen“, warf ich sofort ein, weil ich wusste, wie sehr Lina diese Filme liebte.
„Wie
wäre es, wenn wir beides gucken? Dann ist für jeden etwas dabei“, schlug ich
letzten Endes vor.
„Die Idee finde ich auch gut“, stimmte mir mein Freund zu und legte seinen Arm um meine Taille. Und am Ende stimmten alle zu. Wir begangen mit dem Horrorfilm, da wir Mädels das so schnell wie möglich hinter uns haben wollten. Als wir circa die Hälfte des Filmes angesehen hatten, fiel mir auf, dass ich Horrorfilme doch nicht so schlimm fand, wie ich anfangs erwartet hatte. Bei diesem Gedanken rutschte ich näher an meinen Freund heran, küsste ihn auf die Wange und drückte seine Hand.
„Die Idee finde ich auch gut“, stimmte mir mein Freund zu und legte seinen Arm um meine Taille. Und am Ende stimmten alle zu. Wir begangen mit dem Horrorfilm, da wir Mädels das so schnell wie möglich hinter uns haben wollten. Als wir circa die Hälfte des Filmes angesehen hatten, fiel mir auf, dass ich Horrorfilme doch nicht so schlimm fand, wie ich anfangs erwartet hatte. Bei diesem Gedanken rutschte ich näher an meinen Freund heran, küsste ihn auf die Wange und drückte seine Hand.
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