„Ja“?, fragte er.
„Ja, hey. Ich bin’s Julian.“
„Hey. Alles klar bei dir? Was gibt’s?“, fragte er mich.
„Ja und bei dir? Ich wollte fragen, ob du heute schon was vor hast.“
„Nein, aber wir können uns gerne treffen, wenn du Bock hast.“
„Klar, also wir treffen uns zu viert: Julia und Lina sind auch noch dabei.“
„Hört sich gut an. Komm so um 18:30 Uhr zu mir, und nimm am besten Geld mit, dass wir nochmal in die Stadt oder so gehen können.“
„Geht klar man. Bis dann.“
Ich schaute
auf die Uhr. Es war 17 Uhr. In anderthalb Stunden würde Alex kommen. Mir fiel
schlagartig ein, dass ich kein Geld mehr zuhause hatte. Deshalb zog ich Jacke
und Schuhe an und machte mich auf den Weg zur Bank.
Nachdem ich das Geld abgehoben hatte ging ich wieder nach Hause und wartete darauf, dass die anderen kamen. 20 Minuten später klingelte es. Es war Alex.
Nachdem ich das Geld abgehoben hatte ging ich wieder nach Hause und wartete darauf, dass die anderen kamen. 20 Minuten später klingelte es. Es war Alex.
„Hey. Wie geht’s dir?“, fragte ich ihn.
„Soweit gut und dir?“, antwortete er.
„Auch.“
„Was ist mit Lina und Julia?“, fragte er mich. „Ich habe mit meiner Freundin ausgemacht, dass wir sie so um 19 Uhr abholen“, antwortete ich ihm.
„Cool, cool. Der Abend wird bestimmt mega. Ich freu‘ mich voll, dass wir endlich mal alle was zusammen machen können, das haben wir ja noch nie so wirklich“, erwiderte er.
„Soweit gut und dir?“, antwortete er.
„Auch.“
„Was ist mit Lina und Julia?“, fragte er mich. „Ich habe mit meiner Freundin ausgemacht, dass wir sie so um 19 Uhr abholen“, antwortete ich ihm.
„Cool, cool. Der Abend wird bestimmt mega. Ich freu‘ mich voll, dass wir endlich mal alle was zusammen machen können, das haben wir ja noch nie so wirklich“, erwiderte er.
„Bestimmt, ich freu mich auch schon total“, sagte ich
voller Vorfreude.
„Du, Alex, wir müssen los, es ist schon viertel vor 7. In einer Viertelstunde sollen wir Lina und Julia abholen“, erwiderte ich, denn ich hatte die Zeit voll vergessen. Und so machten wir uns auf den Weg zu dem Haus meiner Freundin, die mit Lina schon draußen im Hof wartete. Ich freute mich so, sie zu sehen. Ich ging auf sie zu, legte die Hände auf ihre Hüfte und küsste sie zur Begrüßung.
„Hey meine Süße“, sagte ich zu ihr, „ich freue mich so sehr, dich zu sehen.“
„Ich mich auch, ich habe Dich so vermisst“, erwiderte etwas traurig. „Aber jetzt bist du ja da“, fügte sie hinzu und lächelte mich an.
„Wir waren so mit uns selbst beschäftigt, dass wir völlig vergessen, dass Lina und Alex auch noch da waren.
„Lina? Alex?“, rief Julia plötzlich. „Wir müssen los!“
Einige Minuten später kamen die beiden die Treppe hinuntergelaufen und wir liefen los.
„Julia?“, erwiderte Lina nach einiger Zeit.
„Ja?“, frage meine Freundin Lina.
„Ich muss Dir was sagen, was ich dir schon länger sagen wollte, aber ich hab’s immer aufgeschoben, weil ich nicht wusste, wie ich es Dir sagen sollte. Aber da es jetzt nur noch einen Monat hin ist, muss ich es dir sagen.
„Was ist es denn?“, fragte Julia und ich sah‘, dass sie Angst vor der Antwort hatte. Deshalb stellte ich mich hinter sie, nahm ihre Hand und drückte sie fest. Sie sollte merken, dass ich ihr, egal was passieren würde beistehen würde und ihr helfen würde.
„Du, Alex, wir müssen los, es ist schon viertel vor 7. In einer Viertelstunde sollen wir Lina und Julia abholen“, erwiderte ich, denn ich hatte die Zeit voll vergessen. Und so machten wir uns auf den Weg zu dem Haus meiner Freundin, die mit Lina schon draußen im Hof wartete. Ich freute mich so, sie zu sehen. Ich ging auf sie zu, legte die Hände auf ihre Hüfte und küsste sie zur Begrüßung.
„Hey meine Süße“, sagte ich zu ihr, „ich freue mich so sehr, dich zu sehen.“
„Ich mich auch, ich habe Dich so vermisst“, erwiderte etwas traurig. „Aber jetzt bist du ja da“, fügte sie hinzu und lächelte mich an.
„Wir waren so mit uns selbst beschäftigt, dass wir völlig vergessen, dass Lina und Alex auch noch da waren.
„Lina? Alex?“, rief Julia plötzlich. „Wir müssen los!“
Einige Minuten später kamen die beiden die Treppe hinuntergelaufen und wir liefen los.
„Julia?“, erwiderte Lina nach einiger Zeit.
„Ja?“, frage meine Freundin Lina.
„Ich muss Dir was sagen, was ich dir schon länger sagen wollte, aber ich hab’s immer aufgeschoben, weil ich nicht wusste, wie ich es Dir sagen sollte. Aber da es jetzt nur noch einen Monat hin ist, muss ich es dir sagen.
„Was ist es denn?“, fragte Julia und ich sah‘, dass sie Angst vor der Antwort hatte. Deshalb stellte ich mich hinter sie, nahm ihre Hand und drückte sie fest. Sie sollte merken, dass ich ihr, egal was passieren würde beistehen würde und ihr helfen würde.
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